DRESDEN LEUBEN

STAATSOPERETTE

Bauzeit1993 – 1994
BauherrLandeshauptstadt Dresden
Baukosten3 Mio. DM
BGF385 m²
BRI1.450 m³

Im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden wurde 1992 eine Gesamtkonzeption zur Sanierung und Erweiterung der Staatsoperette Dresden erarbeitet. Sie beinhaltete die Erweiterung des Bühnenbereiches um eine Probebühne, die Erweiterung der Künstlergarderoben und den Neubau des Malsaals mit Werkstätten, der Dekorationsmagazine und die Schaffung eines neuen Haupteingangs.

Von dieser Konzeption wurden das Gebäude des Haupteingangs, die Gestaltung des Vorplatzes und die Erneuerung Hauptfassade realisiert.

An das Hauptfoyer lagert sich östlich der neue Zugang als klar gestalteter Riegel an. Er beinhaltet die Abendkasse, den Besucherservice, Besucher- WC und eine Foyerbar.

Das Dach schwebt über einem Lichtband und zieht sich als Vordach bis in den Freiraum. Im Foyer dominieren helle Farben, die von der tiefblauen Rückwand kontrastiert werden. Eine Bar dient der Pausenversorgung.

Der Foyerneubau erhielt beim Architekturpreis der Architektenkammer Sachsen 1995 eine Lobende Erwähnung in der Kategorie Öffentliche Bauten.

Homepage der Staatsoperette : www.staatsoperette-dresden.de

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